oOps, I dOo it again.

Und nun sitze ich hier und höre Yiruma. Kein anderes Lied könnte passender für den Moment sein. Ich habe ein merkwürdiges Gefühl in mir und nur dieses Lied kann es beschreiben. Auf eine Art. Wer mich kennt, der versteht wie ich das meine. An alle anderen, hallo ich bin die Alex und ein wenig verrückt.

Ich habe Feierabend, war bereits einkaufen, habe alles weggeräumt und habe hier einiges von A nach B getragen. Jetzt sitze ich auf dem Bett, hatte meinen Laptop angemacht, weil ich etwas schreiben wollte und dann kam in mir die Frage auf:

Was muss ich noch alles erledigen?

Da fallen mir viele Dinge ein: Spüler anschmeißen, Wäsche waschen, Kamin anschmeißen, etwas nähen für einen Weihnachtsbasar, die Geschichte für morgen schreiben. An einem Weihnachtsprojekt arbeiten, Adventskalender weiterbasteln etc etc. Das sind alles Dinge, die auf jeden Fall noch gemacht werden müssen. Und nun – wo ich doch gerade am nachdenken war – fielen sie mir alle auf einmal ein und es machte auf mich den Eindruck als müsste ich sie alle heute Abend und am besten sofort erledigen. Doch dann kam in mir erneut eine Frage auf:

Was will ich gerne machen?

Diese Frage stelle ich mir recht selten, denn es gibt genügend Aufgaben, die erledigt werden müssen. Es geht halt nicht immer um das „Wollen“, sondern meist um das „Müssen“. Heute aber nicht! Nicht mit mir! Meine Woche war echt anstrengend und ich bin super fertig und einfach froh wenn ich heute Abend nichts mehr machen „muss“. Ich werde mir jetzt einige Sachen aussuchen, die ich noch mache, weil es mich happy macht wenn sie erledigt sind und dann werde ich mir mein neues schönes Malbuch schnappen und einfach ein wenig drin rummalen weil es mich beruhigt und mir Kraft für den morgigen Tag schenkt.

Ich möchte mich also bei Euch entschuldigen, dass es morgen keinen neuen Teil der Geschichte geben wird. Vielleicht ist mir am Wochenende mehr nach Schreiben zumute und dann lade ich verspätet etwas hoch, aber heute bin ich leider zu groggy um mir etwas Neues und Gutes für die Geschichte auszudenken. Manchmal im Leben gibt es zu viele Dinge, die man im Kopf hat und die man für das Schreiben einer Geschichte leider nicht vorübergehend ausblenden kann.

Knutschige Grüße trotzdem an dieser Stelle und macht Euch auch alle einen schönen Abend 🙂

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.