Die Sache mit dem „normal“ sein ..

Normal .. wer oder was ist schon „normal“? Diese Frage habe ich mir natürlich – genau wie viele andere Menschen – auch schon oft gestellt.

Ich möchte hier aber weniger auf etwas „Normales“ eingehen, sondern mehr auf Dinge, von denen ich weiß, dass sie sicherlich nicht „normal“ sind. 😂

In den kommenden Tagen gehe ich mal genauer auf meine verrückten Ticks ein. Man muss hier ja auch mal was zum Schmunzeln bieten 😉

Bleibt gespannt 🙂

Werbeanzeigen

Müll, Müll, Müll. – Warum?

Wir unterhalten uns ständig über die Verschmutzung der Meere, über die bösen Diesel-Fahrzeuge, die gefährlichen Atomkraftwerke etc. Aber warum sehen wir nicht das Naheliegende?

Vor ein paar Wochen wollte ich nach Feierabend nochmal schnell zum Einkaufen flitzen. Ich lief also los und entdeckte schon auf der gegenüberliegenden Straßenseite etwas für mich Unfassbares..

Seit wann sind Zigarettenautomaten Mülleimer?!?

Fassungslos lief ich weiter und achtete dabei genau auf den Boden, auf das Gebüsch und auf die kleinen Rasenflächen, die mich noch von meinem Ziel trennten.

Leider wurde der Anblick nicht besser … eher im Gegenteil: ich war und bin schockiert!

Ich weiß, man erkennt nicht sooo viel, aber man erkennt etwas. Und alles was keine Steine/Zaun sind oder grün ist, ist nunmal irgendwie Müll… Und das kann es doch nicht sein! In Wahrheit sah es noch viel schlimmer aus und ich kann nicht verstehen, wie so etwas sein kann (man muss dazu sagen, dass mein Weg nur ca. 1 Minute lang war!!!). Warum unterhalten wir uns nicht mal über den Müll vor unseren Augen bevor wir versuchen „die Welt zu retten“? Denn wenn wir mit den kleinen Dingen beginnen würden, dann wäre schon mal ein wichtiger Schritt getan.

Ende.

Schon ist der Februar wieder vorbei.

Hattet Ihr einen tollen Monat? Gab es etwas Besonderes was bei Euch passiert ist?

Bei mir sind viele tolle Ereignisse gewesen und es war ein schöner Monat. Ein kleiner Dämpfer ist, dass der Monat heute mit dem Todestag meiner lieben Oma endet.

Aber da sie gedanklich immer dabei war ist alles gut ❤️

Mal schauen wie der März wird 🙂

Er startet für mich mit einer Fahrt nach Berlin mit meiner Mutti ❤️

Kann also nur gut werden!

So ein Gefühl..

Wer kennt es nicht? Dieses Gefühl, dass man Berge versetzen kann. Diese Euphorie beim Start in den Tag. Die Motivation für neue Aufgaben. Die gute Laune einfach so.

Tja liebe Leute: Glücklichsein. Das ist wohl das passendste Wort für diesen Umstand.

Erst heute ist mir wieder mal aufgefallen wie sehr sich gewisse Umstände auf die Laune, die Motivation und die Leistungsfähigkeit auswirken. Man erledigt Dinge ohne großartig drüber nachzudenken. Man macht auch mal was, was man sonst hätte stehen lassen. Es tun sich neue Sichtweisen auf. Viel mehr Power kann der Körper vorweisen. Es ist, als wäre man ein ganz neuer Mensch. Aber warum?

Endorphine. Sie sind heute unser Held. Sie erleichtern uns diesen Tag und machen alles etwas blumiger.

Heute war wirklich ein Tag an dem ich mich richtig gut gefühlt hab. Nur mein Herz weiß was meine Endorphin-Quelle war. Aber das ist auch egal – Hauptsache der Tag lief gut.

Und man ist dankbar! Das sollte man sein. Eigentlich immer, aber ganz besonders an Tagen die einem verzaubert werden und an denen man viel schaffen konnte.

❤️

Über das Leben…

Über das Leben…

…und die Menschen darin.

Manchmal werde ich das Gefühl nicht los, dass es gar nicht so schlimm ist wie es manchmal scheint. Es ist doch eigentlich ganz gut so, oder nicht? Ich meine, man hat ja nichts auszusitzen.

Doch oft genug stellt man sich die Frage: ist es das? Reicht das? Ich selbst stelle mir die Frage vermutlich noch 100 x öfter als andere Menschen. Aber ich denke auch, dass es wichtig ist, Dinge zu hinterfragen und sich Gedanken über Dinge und Umstände zu machen.

Es muss nicht alles totgegrübelt werden (auch darin bin ich amtierender Weltmeister), aber man sollte zumindest sich selbst und sein Handeln hinterfragen und überlegen, ob man genau das will, was man tut. Ob man genau dort sein möchte wo man ist, genau den liebt, den man hat, das erreicht hat was es zu erreichen galt etc.

Meistens denken wir in unserer kleinen Blase. Man lebt vielleicht in einer kleinen Stadt, da gibt es ein Kino. Wenn man also ins Kino möchte, dann geht man in dieses eine Kino. Die Qualität ist nicht besonders gut, es ist eng und das Ambiente passt nicht so recht. Warum tut man sich das an? „Weil es nur dieses Kino in der Stadt gibt.“ wäre eine Antwort, die hier kommen würde. Aber was hält und davon ab, mal in die nächste Stadt zu fahren und dort ins Kino zu gehen? Man könnte sich vorher noch die Stadt angucken, was trinken oder essen gehen oder oder oder. Und der Film könnte ganz anders genossen werden.

Aber das machen viele Menschen nicht. Sie leben in ihrer Blase und denken nicht besonders viel über den Tellerrand hinaus. Das finde ich sehr bedauerlich. Mein Gedanke dazu war neulich: es gibt so unendlich viele Orte auf der Welt, die ich interessant finde. Warum ist man immer nur in den gleichen Orten? Warum kommt man nicht so viel raus?

Das hat sicher auch viel mit finanziellen Mitteln und begrenzten Urlaubstagen zu tun. Dann kommen noch Aussagen hinzu wie „Du warst doch neulich erst im Urlaub“. Das kann ich ja leiden. Wer schreibt einem denn vor, dass man den Großteil seiner Zeit an einem Fleck auf dieser Erde verbringen muss? Warum ist man nicht „frei“ was das angeht? Klar, Wohnsitz, Arbeit, angemeldet sein bla bla bla, ok.

Wir sollten aufhören zu glauben, dass wir leben um zu arbeiten, sondern anfangen zu arbeiten um zu leben.

❤️

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein wunderschönes Wochenende!