Neues Jahr – Neues Haar.

Neues Jahr – Neues Haar.

Die erste Woche des neuen Jahres ist rum und bisher bin ich recht zufrieden. Es könnte noch etwas mehr Schwung in die Sache kommen, aber ich gehe davon aus, dass das so oder so früher oder später passieren wird. Also warum nicht die Ruhe vor dem Sturm genießen und ein paar Dinge in die richtigen Wege leiten um Veränderungen anzustoßen?

Es gibt viele Projekte, die für 2019 geplant sind und ich hoffe, dass noch viele ungeplante Projekte auf mich zukommen werden. Sowohl geschäftlich als auch privat. Und beim Gedanken daran bin ich total aufgeregt und neugierig. Ich werde Euch nach und nach mehr davon berichten und Euch definitiv daran teilhaben lassen.

Für heute möchte ich Euch aber erstmal meine neue Frisur zeigen. Das neue Jahr hat bisher nämlich schon die Veränderung meiner Haarfarbe gebracht. Ich wechsle immer mal zwischen blond und braun und diesmal ist es wieder braun geworden. Mich würde mal interessieren, wie Ihr diese neue Haarfarbe findet. Schreibt mir gern in die Kommentare, was Ihr dazu sagt und ob Ihr Typ braun oder Typ blond seid.

Habt einen schönen Start in die Woche!

xoxo
Eure Alex



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Tschüss 2018. Hallo 2019.

Tschüss 2018. Hallo 2019.

Tja, so schnell ist das Jahr 2018 vorbei und wir befinden uns in 2019. Der ganze Zauber der Vorweihnachts- und Weihnachtszeit ist verflogen und der Alltag kehrt so langsam wieder in unseren Häusern ein. Und mit dem Alltag komme ich gleich zu dem Thema, was unseren Alltag in der ersten Zeit eines jeden Jahres beherrscht: gute Vorsätze.

Gute Vorsätze.

Das ist ja immer wieder so eine Sache mit den guten Vorsätzen. Die meisten Menschen haben welche. In den letzten Tagen habe ich aber auch von diversen Menschen gehört, dass sie keine Vorsätze haben. Teils weil sie eh nicht eingehalten werden, teils aber auch weil die Menschen es für Schwachsinn halten. Ich für meinen Teil halte es nur dann für Schwachsinn, wenn die guten Vorsätze mehr wie eine Negativ-ToDo-Liste sind und man sich nur vor Augen führt: ich muss aufhören mit dem Rauchen, ich muss abnehmen, ich muss mich öfter bei der Familie melden etc. Wir müssen garnichts. Wir möchten / dürfen / können. Oder eben halt nicht.

Das ist einer meiner Vorsätze; viel mehr Dinge positiv sehen und aus den Zielen den Weg machen. Ich will Spaß daran haben, Ziele zu erreichen und will mich nicht dahin quälen. In den vergangenen Jahren habe ich beispielsweise immer zu Beginn des neuen Jahres WeightWatchers gemacht. Es war auch immer erfolgreich. Allerdings nur bis zu dem Punkt, an dem mein Schweinehund wieder die Kontrolle über mich übernahm. Daher habe ich mir für dieses Jahr nach Ewigkeiten das erste Mal vorgenommen, keine Diät zu machen. Ich werde mehr Sport machen. Aber nicht weil ich es muss, sondern weil ich es möchte! Meine genauen Vorsätze schreibe ich Euch in meinem nächsten Beitrag auf.

Bis dahin macht Euch noch ein bisschen Gedanken über Eure eigenen und hinterfragt auch gern mal die der anderen Leute um Euch herum. 🙂

xoxo
Eure Alex

Der Winterblues überkommt mich.

Es ist der 07. Dezember 2018. Bald ist Weihnachten. Das Fest der Liebe. Bunte Lichter schmücken die Fenster, es gibt leckere Weihnachtsleckereien in den Läden und Black Friday lädt zum Shoppen ein.

Ach Freunde .. wenn es doch nur so einfach wäre.

Wenn ich morgens das Haus verlasse, ist es noch dunkel. Wenn ich abends nach Hause komme, ist es wieder dunkel. Immer ist es dunkel. Aktuell dunkel und nass. Manchmal ist mein Auto morgens gefroren. Man kann den Sonnenuntergang unter der Woche nicht fotografieren, man hat morgens keinen Sonnenstrahl im Gesicht und alles ist irgendwie grau auf eine gewisse Art.

Auf der Arbeit ist es so kurz vor Weihnachten immer sehr stressig und ich weiß nicht recht wo mir der Kopf steht. Zuhause ist natürlich auch ein gewisser Stress aufgrund der Weihnachtsvorbereitungen. Kekse wollen gebacken, Geschenke gekauft und verpackt werden. Und was ist mit der Wäsche? Mit dem Geschirrspüler? Dem Kaninchenstall? All das will erledigt werden. Und manchmal sitze ich einfach nur da und denke an all das was noch erledigt werden muss. Ich frage mich was ich wann erledige und wie. An manchen Tagen schaffe ich richtig viel, An anderen komme ich nach Hause und will einfach nur auf die Couch und entspannen.

Kennt Ihr das? Ich hoffe das ist in dieser Jahreszeit normal und ich verfalle nicht in ein merkwürdiges Tief. Das wäre so kurz vor Weihnachten irgendwie unpraktisch gewissermaßen.

Nun. Gleich beginnt der letzte Arbeitstag in dieser Woche und danach plane ich langsam mal mein Wochenende.

Macht’s Euch fein und lasst den Kopf nicht hängen.

oOps, I dOo it again.

Und nun sitze ich hier und höre Yiruma. Kein anderes Lied könnte passender für den Moment sein. Ich habe ein merkwürdiges Gefühl in mir und nur dieses Lied kann es beschreiben. Auf eine Art. Wer mich kennt, der versteht wie ich das meine. An alle anderen, hallo ich bin die Alex und ein wenig verrückt.

Ich habe Feierabend, war bereits einkaufen, habe alles weggeräumt und habe hier einiges von A nach B getragen. Jetzt sitze ich auf dem Bett, hatte meinen Laptop angemacht, weil ich etwas schreiben wollte und dann kam in mir die Frage auf:

Was muss ich noch alles erledigen?

Da fallen mir viele Dinge ein: Spüler anschmeißen, Wäsche waschen, Kamin anschmeißen, etwas nähen für einen Weihnachtsbasar, die Geschichte für morgen schreiben. An einem Weihnachtsprojekt arbeiten, Adventskalender weiterbasteln etc etc. Das sind alles Dinge, die auf jeden Fall noch gemacht werden müssen. Und nun – wo ich doch gerade am nachdenken war – fielen sie mir alle auf einmal ein und es machte auf mich den Eindruck als müsste ich sie alle heute Abend und am besten sofort erledigen. Doch dann kam in mir erneut eine Frage auf:

Was will ich gerne machen?

Diese Frage stelle ich mir recht selten, denn es gibt genügend Aufgaben, die erledigt werden müssen. Es geht halt nicht immer um das „Wollen“, sondern meist um das „Müssen“. Heute aber nicht! Nicht mit mir! Meine Woche war echt anstrengend und ich bin super fertig und einfach froh wenn ich heute Abend nichts mehr machen „muss“. Ich werde mir jetzt einige Sachen aussuchen, die ich noch mache, weil es mich happy macht wenn sie erledigt sind und dann werde ich mir mein neues schönes Malbuch schnappen und einfach ein wenig drin rummalen weil es mich beruhigt und mir Kraft für den morgigen Tag schenkt.

Ich möchte mich also bei Euch entschuldigen, dass es morgen keinen neuen Teil der Geschichte geben wird. Vielleicht ist mir am Wochenende mehr nach Schreiben zumute und dann lade ich verspätet etwas hoch, aber heute bin ich leider zu groggy um mir etwas Neues und Gutes für die Geschichte auszudenken. Manchmal im Leben gibt es zu viele Dinge, die man im Kopf hat und die man für das Schreiben einer Geschichte leider nicht vorübergehend ausblenden kann.

Knutschige Grüße trotzdem an dieser Stelle und macht Euch auch alle einen schönen Abend 🙂

Viel denken = wenig denken?

Ich befürchte heute erlebt Ihr mich maximal verwirrt und geistig auf einem ganz anderen und definitiv falschen Level. Darauf wollte ich Euch kurz vorbereitet und davor gewarnt haben 😉

Worum drehen sich meine Gedanken heute? Um das Denken. Und zwar nicht das Denken im Allgemeinen, sondern eigentlich viel mehr um das „weniger nachdenken“-Ding. Ich kenne es von mir selbst, dass ich meist zu viel über die Dinge nachdenke und mich zu viele Gedanken zu vielen Themen mache. Ich diskutiere vor schwierigen Situationen manchmal mit mir selbst, in der Hoffnung, dann besser auf die Situation vorbereitet zu sein. Ich denke viel über die Liebe, den Sinn des Lebens, die innere Uhr und mich selbst nach. Auch über bereits gemachte Fehler, aber auch schöne Erlebnisse denke ich viel nach. Im Grunde würde ich behaupten, dass ich ZU viel nachdenke.

Nun ist es ja scheinbar gerade sehr in Mode, dass man versucht seinen Alltag minimalistischer zu gestalten und mehr auf sich selbst zu achten. Man sollte sich weniger Stress machen bzw. weniger Situationen Stress in uns entstehen lassen.

[Denn der Stress kommt von Innen und nicht von den Situationen an sich ]

Und ich lese aktuell in vielen Zeitschriften, in Blogs, höre in Podcasts und in Videos auf Youtube, wie man weniger nachdenkt und warum es gut ist, Dinge auf sich zukommen zu lassen und gelassener zu sein etc.

Natürlich habe ich mich mitreißen lassen. Ich habe viele Videos gesehen, Beiträge gelesen und habe mir dadurch auch selbst mehr Gedanken über meinen Konsum, mein Ich, mein Umfeld und alles mögliche gemacht.

Heute kam in mir die Frage auf: Was mache ich hier eigentlich? Denke ich gerade viel darüber nach wie ich es hinkriege weniger viel nachzudenken? Huch?! Was ist das denn bitte für ein Schwachsinn? Das muss mir mal jemand erklären, wo da der Sinn ist.

Ist ja schön und gut, wenn man auch über Umwege ans Ziel kommt und wenn man die Vergangenheit nicht rückgängig machen sowie über die Zukunft nicht bestimmen kann. Aber ich denke ich werde mir auch weiterhin viele Gedanken über die Liebe und über Situationen machen. Ich werde weiterhin in Erinnerungen schwelgen, in guten wie in schlechten.

Und um diesen Beitrag noch abstruser werden zu lassen, muss ich Euch sagen, dass ich mir heute die Frage gestellt habe, ob wohl in jeder Nimm2 Packung auch wirklich eine gerade Menge an Bonbons enthalten ist. Wäre ja sonst Schwachsinn mit dem „Nimm2“.

BÄM!

Wechselhaft.

Das beschreibt meine Stimmung und meine Meinung zu gewissen Dingen momentan ganz gut. Doch ist es eher gut oder eher ein Problem wenn jemand wechselhaft ist? Für andere Personen könnte es teilweise schwer sein, den Gefühlsumschwung zu verstehen oder zu begreifen warum plötzlich die gute Laune verflogen ist. Für einen selbst ist es meiner Meinung nach aber immer ein Weg des Lernens und Begreifens. Vor allem aber ist es ein WEG. Wege können lang sein, sie können kurz sein, steinig oder auch leicht. Aber was sie auf jeden Fall immer sind: LEHRREICH. Und so ist es auch wenn man „wechselhaft“ (also unbeständig) ist. Man hat vielleicht noch nicht das gefunden was einen glücklich macht oder man ist nicht immer hundertprozentig mit dem zufrieden was man hat oder erreicht hat. Ehrgeiz könnte dahinter stecken. Oder auch die Angst, etwas zu verpassen. Doch viel schlimmer als das finde ich die Vorstellung, dass man immer mit allem und jedem zufrieden ist und seinen Horizont nicht mehr erweitern möchte. Das nenne ich dann nämlich: FESTGEFAHREN.

Seit einer ganzen Weile bin ich in einer Phase, die ich „Karussell“ nenne. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mich immer weiter drehe und drehe bis mir schlecht wird oder ob ich gefangen in etwas bin, aus dem ich nicht ohne Weiteres aussteigen kann.

Doch auf was bezieht sich das? Einen Teil kann ich mir selbst erklären. Aber WARUM fühlt es sich so an? Und wie lange wird es sich noch so anfühlen? Muss ich etwas an meinem Leben ändern? Und wenn ja, was? Das sind alles Fragen, die mir durch den Kopf gehen .. immer und immer wieder. Generell passiert viel in meinem Kopf. Nicht immer hilfreich – zugegebenermaßen.

Vielleicht gebe ich Euch zukünftig mal wieder etwas mehr Einblicke in meine Gedankengänge. Vielleicht beruhigt es, wenn man es sich von der Seele schreibt. Wir werden sehen .. vielleicht stoppt das Karussell und lässt mich abspringen. Zur Not nehmen wir das als Neujahrsvorsatz mit auf die Liste 😉

Habt einen schönen Halloween-Nachmittag und -Abend!

 

1,2,3 … Weihnachtsbuch.

Soll ja Leute geben, die etwas größenwahnsinnig sind … habe ich gehört.

Heute habe ich hier mal von einer interessanten Sache zu berichten. Ich habe mich nämlich zu einer Challenge herausfordern lassen. Oder sagen wir mal so: ich habe mehr oder weniger selbst eine Challenge daraus gemacht. Nun muss ich es auch durchziehen.

Worum es geht?

Ich habe meine Freunde gefragt, wie sie zu der Idee stehen, dass ich ein Weihnachtsbuch für Kinder schreiben möchte. Sie fanden die Idee gut. Allerdings fanden sie es auch eine lustige Idee, wenn sich jeder von Ihnen einen Charakter aussucht, der in diesem Buch vorkommt. Verrückt wie ich bin, fand ich diese Idee natürlich super und forderte die Charaktere an. Ich verkündete, dass ich bis zur Vorweihnachtszeit ein entsprechendes Buch schreiben würde. Tja, und da muss ich jetzt durch 😀

Ich werde Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten und Euch auch das Buch hier präsentieren, wenn es soweit ist. Bis dahin … stay tuned 🙂