# 5

Denn: am nächsten Tag stand auch wieder ein wichtiger Termin für Marie an und sie wollte auf keinen Fall wieder verschlafen und so in Stress geraten. Kaum das Handy aus der Hand gelegt, schon fielen ihr die Augen zu. Es war also scheinbar die richtige Entscheidung, ihre Unterhaltungen an dieser Stelle zu beenden.

Es war der nächste Morgen. Die Sonne schien und sie wachte nicht etwa durch das Klingeln des Weckers auf, sondern kurz davor. Das waren die besten Morgen. Wenn alles von alleine lief. Sie streckte sich und checkte ihre sozialen Netzwerke in Ruhe. Dann stand sie auf, machte ihr Bett und öffnete erst einmal das Schlafzimmerfenster. Die Luft war ganz rein und erfrischend. Einen Moment durfte das Fenster zum Stoßlüften offen bleiben, während Marie im Bad duschte. Sie hatte heute sogar etwas mehr Zeit um sich zu schminken. Und die nutzte sie voll aus. Denn für den Termin wollte sie unbedingt brilliant aussehen. Es war nicht irgendein Termin, sondern ein Termin mit Vertretern eines Reiseführers. Sie verkauften Reiseführer für Städtetrips und wollten mit Marie und ihrer Chefin über ein neues Konzept im Reisebüro sprechen. Sarah hätte auch dabei sein können, aber sie meldete sich freiwillig für den „Ladendienst“. Das heißt, dass sie am Platz blieb und sich um die Kundschaft kümmerte. Es war nicht ihre größte Leidenschaft mit Vertretern zu sprechen und Dinge mit ihnen auszumachen. Marie hatte damit kein Problem. Ganz im Gegenteil. Sie war sehr eifrig was die Arbeit anging und wollte viele neue Kontakte knüpfen. Sarah hingegen war froh, wenn sie mal etwas Zeit zur Planung ihrer Hochzeit gewinnen konnte. Außerdem stand ja auch noch dieser Urlaub an, der nach wie vor ein Streitthema war.

„Und, wie ist das Gespräch gelaufen? Kommt das neue Konzept?“ fragte Sarah dennoch recht aufgeregt, als Marie aus dem Besprechungsraum kam und die externen Gäste das Reisebüro verlassen hatten.

„Na klar! Wir werden ab nächsten Monat auch Städtetrips mit anbieten. Mit dem Bus oder mit einem Bahnticket. Das bedeutet etwas Mehrarbeit für uns, da wir die Bahntickets für die Kunden buchen werden, aber das sollte zeitlich durchaus vertretbar sein. Ich bin sehr gespannt wie es angenommen wird und freue mich drauf.“

Sie verspürte irgendwie das Bedürfnis, Leon von dem erfolgreichen Termin zu berichten. Sarah riet ihr, es zu lassen, damit sie spannend für ihn blieb. Aber sie ging nicht davon aus, dass es sie weniger spannend machte, wenn sie mit ihm ein positives Erlebnis aus ihrem Leben teilte. Manchmal musste mal einfach über den Kopf seiner Freunde hinweg entscheiden ..

„Heute ist ein toller Tag! Habe auf der Arbeit einen neuen Auftrag an Land gezogen und fühle mich großartig. Wie läuft es bei Dir?“

Nachdem sie die Nachricht abgeschickt hatte, legte sie das Handy aber gleich wieder weg und arbeitete weiter. Sie hatte noch einiges an Aufträgen auf dem Tisch liegen und wollte heute ordentlich was abarbeiten. Es kamen viele Kunden ins Geschäft und es war alles in allem ein sehr erfolgs- und arbeitsreicher Tag für die Ladies.

Am Abend wollte sie mit Sarah noch etwas Trinken gehen. Sie hatten sich für ein Bierchen im Park entschieden. Dort konnten sie quatschen, sich noch ein bisschen sonnen und den Tag ausklingen lassen. Sarah berichtete ein bisschen aus ihrem Liebesleben und kotzte sich bei Marie über Sedrik aus. Es lief wohl gerade nicht so gut bei den beiden und Sedrik hätte wenig Zeit momentan, weil er viel zu tun hat. Gut. Das ist ja nunmal manchmal so. Und schließlich wollte Sarah ja einen fleißigen Mann und keinen, der den halben Tag auf der Couch verbringt. Nun musste sie auch damit leben können, dass ihr Verlobter ab und zu weniger Zeit für sie und ihre Wünsche übrig hatte. Das fiel ihr teilweise etwas schwer, aber nachdem Marie ihr nun schon mittlerweile eine Stunde lang gut zu redete, ging es langsam wieder und ihre Laune wurde besser.

Gegen 21 Uhr kam Marie endlich Zuhause an. Sie war völlig fertig, aber auch glücklich, weil der Tag so schön war. Wenn jeder Tag so laufen würde, das wäre fantastisch. Aber vermutlich wäre es dann auch langweilig und man wäre auch nicht viel glücklicher. Also freute sie sich über diese Tage, an denen alles glatt lief und ihre Laune abends noch genau so gut war wie morgens. Ihr Handy hatte sie seit vorhin gar nicht mehr aus der Tasche geholt. War da vielleicht eine Nachricht von ihm? Oh ja, da war eine.

„Das freut mich für Dich, meine Liebe! Mein Tag lief auch gut, ohne größere Besonderheiten, aber er lief gut. Die nächsten beiden Tage habe ich Urlaub und fahre mit meinen Kumpels über das Wochenende weg. Ich kann dann nicht viel schreiben, aber ein bisschen auf jeden Fall :)“

Über das Wochenende weg? Mit den Kumpels? Was war das bloß für ein Wochenende? Ob sie eine Sauftour machen würden? Na mit Sicherheit! Was sollten Männer sonst zusammen am Wochenende machen? Wohl keine entspannte Radtour mit Quellwasser. Aber warum machte sie sich da überhaupt Gedanken drüber? Konnte ihr ja eigentlich egal sein. Aber irgendwie war sie neugierig und wollte natürlich gern wissen wo es hingehen würde. Aber sollte sie ihn das nun direkt fragen? Hm. Sie war sich unsicher. Statt zu fragen entschied sie sich für einen anderen Text:

„Okay, dann wünsche ich Dir und Deinen Kumpels ein schönes Wochenende und ich hoffe Du kommst heile wieder. Sehr gern darfst Du mir schreiben :)“

„Super! Ich muss jetzt noch ein paar Sachen packen. Ich wünsche Dir eine gute Nacht und angenehme Träume von sonnigen Stränden und kalten Cocktails – aber nicht zu viele, denn wir wissen ja was dann passiert 😉 Ciao Bella.“

Hach, diese Nachricht fand sie besonders süß. Sie war überglücklich mit ihrem Leben momentan und plante für die nächsten Tage einige Erledigungen und auf jeden Fall ein Treffen mit den Mädels zu einem Mädelsabend. Am besten auch noch einen Wellnesstag. Aber erstmal hieß es … ab ins Bett und mal schauen, ob der Traum vom sonnigen Strand und dem Cocktail vorbeifliegt. Schön wäre es ja, wenn auch noch Leon darin vorkäme …

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# 3

„Hi 🙂 Ich habe mir große Mühe gegeben, die Menschen anzulächeln und nicht miesepetrig anzuschauen. War heute Morgen etwas schwierig, weil ich in Eile war und ich befürchte, dass ich meinen Blick nicht 100%ig unter Kontrolle hatte. :D“

Sie schickte die Nachricht an ihn ab und packte erst einmal ihren Einkauf aus. Es sollte Geschnetzeltes bei ihr geben. Zwiebeln wurden kleingeschnitten und angebraten und dann gab sie das Fleisch hinzu. Zwischendurch schaute sie immer mal wieder auf ihr Handy, aber noch tat sich nichts. Ist schon verrückt wie oft man auf sein Handy sieht, wenn man eine Nachricht oder einen Anruf oder etwas Ähnliches erwartet. In der Regel lag ihr Handy nämlich immer – selbstverständlich lautlos – in ihrer Handtasche und sie würdigte es keines Blickes, außer sie wollte selbst etwas damit versenden oder jemanden kontaktieren etc.. Es kam nichts. Also machte sie sich an das Kochen der Nudeln und suchte Sahne und Gewürze aus dem Schrank. Geschnetzeltes hatte sie schon länger nicht gegessen und da sie nun alleine lebte, war es kein Problem, ab und zu mal etwas deftiger zu kochen. Bei Erik war das nicht möglich, da er auf gesunde Ernährung großen Wert legte und es nicht gern sah, wenn Marie abends noch Nudeln mit Sahnesauce aß. Aber genau dieser Gedanke an Erik zauberte Marie ein genugtuendes Grinsen ins Gesicht und sie freute sich umso mehr auf ihr Essen.

Kürzlich hatte sie mit einer neuen Serie begonnen von der nun neue Folgen online waren. Perfekt für einen gemütlichen Abend also. Sie aß auf der Couch und sah sich dabei die Serie an. Allerdings konnte sie sich nicht richtig auf die Serie konzentrieren, da sie permanent an Leon denken musste und sich fragte warum er nicht antwortete. Normalerweise war sie nicht so neugierig und aufgeregt, aber dieser Mann hatte etwas an sich, was Marie neugierig machte. Neugierig auf mehr. Sie hatte seine Stimme nicht mehr genau im Kopf, wollte sie so gern noch einmal hören. Seine Augen waren traumhaft schön und er war sehr fröhlich. Klar fand sie es ungewöhnlich, dass er mit einem Lächeln versucht durch das Leben zu laufen, aber ihr war es so lieber als mit einem pessimistischen Auftreten. Pessimisten konnte Marie ganz und gar nicht ausstehen. Sie war ein sehr positiver Mensch und versuchte immer, das Gute in den Menschen und in gewissen Dingen zu sehen.

Ruckartig wurde sie aus ihren Gedanken gerissen, als ihr Handy vibrierte. Es war Leon. Ihr Herz schlug höher als sie die Nachricht öffnete:

„Bist wohl zu spät aus dem Bett gekommen?! Das Gleiche ist mir heute Morgen auch passiert. Ich konnte kaum einschlafen und dementsprechend müde war ich heute Morgen. Aber als ich an heute Abend dachte, war ich wach und wollte, dass der Tag so schnell wie möglich vergeht.“

Ach Gott war das süß! Marie war ein Kitsch-Freund. Sie liebte Schnulzen und Happyend und alles was mit Friedefreudeeierkuchen zu tun hat. Daher mochte sie auch Männer, die Gefühle zeigen und auch mal einen kitschigen Spruch raushauen. Sie lehnte sich zurück und träumte ein wenig vor sich hin. Dabei stellte sie sich vor, wie er ihr im Park über den Weg läuft. Sie kommt auf ihn zu, läuft ihm in die Arme, küsst ihn und er schwingt sie eine Runde durch die Luft. Hach, wie schön. Oh. Wie schön verbrannt riecht es denn plötzlich? Marie rennt in die Küche und sieht das Dilemma. Sie hatte nach dem Kochen den Herd nicht ausgemacht und nun ist das komplette restliche Essen in der Pfanne festgebrannt und alles stinkt und ist verqualmt. Sie öffnet erst mal ein Fenster und ist ganz froh, dass der Rauchmelder nicht losgegangen ist. Wobei … nachts wäre es schon hilfreich, wenn er losgeht, wenn sie mal vergisst, dass der Herd noch an ist und sich schlafen legt. Naja, wird schon schiefgehen, denkt sie sich und legt sich wieder aufs Sofa. Sie muss den nächsten Schritt in Richtung Unterhaltung machen:

„Ging mir genauso. 🙂 Hab grad fast meine Wohnung abgefakelt. Bin leider zu doof zum Kochen.“

Sie musste über sich selbst lachen und überlegte kurz, ob sie das so abschicken konnte. Ja, konnte sie. Zwar schlug sie sich kurz gegen den Kopf als die Nachricht weg war, weil sie sich damit selbst niedermachte, aber das war ihr egal. Sie wollte ihn ja schließlich teilhaben lassen an dem Debakel und wollte, dass er sie so kennenlernt wie sie ist. Es bringt ja nichts, wenn man sich für jemanden verstellt. Zumindest auf Dauer nicht. Für den Moment mag das schon manchmal in den Augen des – in diesem Fall – Verliebten Sinn ergeben, aber im Nachhinein bereut man es oft und das Gegenüber ärgert sich.

„Oh. Was ist denn passiert? Ich hoffe es geht Dir gut, Frau Köchin. :)“

Ok, sie hörte die Verspottung durch die Nachricht hindurch. Er lachte am anderen Ende und machte sich über sie und ihre Kochkünste lustig. Aber wie sollte sie darauf reagieren? Zickig? Auf keinen Fall. Da sie sich gerade zuvor selbst über sich amüsiert hatte, musste sie auf diesem Zug bleiben und nicht ruckartig von ihm abspringen.

„Ich habe mir etwas gekocht, was – am Rande erwähnt – sehr lecker geschmeckt hat, habe den Topf mit dem restlichen Essen auf der Herdplatte stehen lassen und vergessen, den Herd auszuschalten. Du darfst gern kurz über mich lachen, aber nur kurz. Ist alles gut soweit.“

„Das ist das Wichtigste! Ach, so etwas ist mir auch schon mal passiert. Den Topf kannst Du wegschmeißen 😀 Was gab es denn bei Dir Leckeres zu Essen? Bei mir gab es nur ein Brot.“

„Es gab Geschnetzeltes mit Nudeln. Und bitte halte mir jetzt keine Standpauke darüber, dass man abends keine Nudeln und keine Sahnesauce essen sollte. Das mache ich trotzdem.“

„Das würde ich nie tun. Ich bin eher etwas neidisch, weil Du so etwas Leckeres hattest und ich nur ein Brot. Vielleicht könnten wir uns ja mal irgendwann treffen und dann könnten wir gemeinsam etwas Schönes kochen. Nur wenn Du magst natürlich. ich wollte Dich nicht überrumpeln.“

„Das hast Du nicht. Ich würde sehr gern mit Dir kochen!“

 

Prioritäten.

Es kommt nicht aus dem Nichts. Es ist etwas worüber ich mir schon seit längerer Zeit Gedanken mache. Ich als Sekretärin bin ja täglich mit dieser Thematik in Kontakt. Es geht um Prioritäten.

Im Büro ist es für mich absolut kein Problem die Priorität von einzelnen Aufgaben und Terminen einzuschätzen. Ich organisiere täglich so viele verschiedene Dinge, da ist es für mich eine Leichtigkeit geworden zu entscheiden was wann wie wo wichtig ist.

Privat sieht es etwas anders aus. Auch da weiß ich welche Aufgaben wichtig sind und ich erledige alles recht strukturiert. Organisationstalent würde ich auf jeden Fall zu meinen Stärken zählen. 🙂 Doch das gilt hauptsächlich für die Dinge, die in meinen Augen gemacht werden „müssen“. Bei zum Beispiel Sport und Dingen die ich für mich mache, stelle ich die Priorität meist zu niedrig ein. Das bedeutet, dass ich meine Zeit oft für das Wäschewaschen, Abwaschen, Aufräumen etc. nutze statt etwas für mich zu machen oder etwas zu machen was ICH gern erledigen würde.

Da muss ich auf jeden Fall noch dran arbeiten und muss meine eigenen Bedürfnisse oftmals mehr in den Vordergrund stellen. Kommt noch 🙂

Was ich allerdings mit hoher Priorität bewerte ist meine Familie. Meine Familie ist mir sehr wichtig und vor allem auch die Zeit mit ihr. Und damit kommen wir zum Grund dieses Beitrags.

Wenn eine Feier ansteht (egal ob Firma oder nicht) und ich nehme mir vor nichts zu trinken, dann kriege ich immer dumme Kommentare dazu, kriege viele Fragen warum ich denn nicht trinken will und dass es doch Möglichkeiten gibt wie ich dann nach Hause komme. Im Laufe der Feier wird man dann auch ständig nochmal drauf angesprochen und alle versuchen einen zu überreden, doch zu trinken. WARUM???Ich kann das leider absolut nicht verstehen! Kürzlich hatten wir eine Firmenfeier bei der ich nicht getrunken habe, weil ich am nächsten Morgen Kinderdienst hatte. Zudem gab es noch diverse andere Gründe warum ich gern nach Hause fahren wollte (nüchtern und mit meinem eigenen Auto). Es gab kaum Leute die das verstanden und nicht dusselig kommentiert haben. Vielleicht bin ich ja auch zum Spießer geworden, aber ich bin der Meinung, dass ich auch ohne Alkohol viel Spaß haben kann. Und aus meiner Sicht sollte jeder selbst entscheiden können, ob er trinken möchte oder nicht. Und dann sollten die anderen es auch akzeptieren, wenn die Priorität bei der Familie liegt und nicht im Suff. Schließlich werden wir alle irgendwann erwachsen und dann gibt es wichtigere Sachen im Leben als immer der Betrunkenste auf einer Party ist. Oder irre ich mich etwa? So. Das musste mal raus. War mein Wort zum Sonntag. 😊xoxoEure Alex

Schmink-Selfie #3

Schmink-Selfie #3

Heute habe ich mich für einen – in meinen Augen – etwas schickeren Look entschieden mit dem ich mich sehr wohl fühle.

Das ist dabei rausgekommen:

Für diesen Look habe ich einige meiner Lieblingsprodukte benutzt, jedoch auch einige Produkte, die ich üblicherweise nicht besonders oft benutze. Ich habe in meinem Sammelsorium viele noch nicht oft von mir benutzte Produkte, die ich von einer Freundin geschenkt bekommen habe. Ich würde mich gern nach und nach da durch probieren und Euch gern immer mal einen Schmink-Selfie präsentieren.

Folgende Produkte waren heute dabei:

Als Foundation habe ich von Manhattan das Easy Match Make-up in der Nuance Classic Ivory 32 gewählt. Der Concealer Porcelain von NYX war heute auch mit von der Partie.

Beim Lidschatten habe ich mich für die In the Night Palette von W7 entschieden. Zuerst habe ich den Ton Dusty verwendet, dann eine dünne Schicht vom Ton Lady Luck drübergegeben und anschließend einen Smokey-Eye-Look mit dem Ton Laura E gezaubert.

Den Bereich unter den Augenbrauen habe ich mit der Be kissed by the Moon Palette von Essence gehighlighted.

Für meine Augenbrauen habe ich den Ton Chocolate aus der In the buff Palette gewählt.

Der Mascara auf dem oberen Wimpernkranz ist der Supercurler von Manhattan. Der untere Wimpernkranz wurde mit dem Glam&Doll Sculpt Mascara von Catrice getuscht.

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Der Blush ist von bh cosmetics und heißt bombshell blush.

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Ein wenig Highlighter habe ich im Gesicht für den gewissen Glow auch aufgetragen. Hierfür habe ich von Alverde das Body & Face Powder Sternenflug benutzt.

Auf meinen Lippen trage ich einen Perfect Look Lipliner von P2 in der Farbe 150 fuchsia und darüber einen einfachen durchsichtigen Lipgloss.

Meine untere Wasserlinie sowie einen kleinen Teil des oberen Wimpernkranzes habe ich mit meinem Lieblings-Kajalstift betont. Er ist von P2 und ist schlicht schwarz.

Hier sind noch einige Bilder vom fertigen Look für Euch.

xoxo

Eure Alex

Hoffnung.

Sie ist das was uns glauben lässt. In manchen Situationen ist sie das was uns am Leben hält und in manchen das was uns das Leben kostet.

Auf jeden Fall ist es nicht einfach ohne sie zu leben, so viel steht mal fest. Wenn man die Hoffnung verliert, dann hat man nichts mehr worauf man hoffen kann, nichts mehr worauf es sich zu warten lohnt und nichts mehr wofür es zu kämpfen wert ist.

Doch darum soll es in diesem Beitrag nicht gehen. Nicht um die negative Seite. Generell bin ich kein negativer Mensch und daher versuche ich immer das Beste aus den Dingen zu machen. Was hilft mir dabei? Genau! Die Hoffnung!

Ich habe sehr viel Hoffnung. Schon immer. Schon als kleines Kind hoffte ich, dass meine Eltern wieder zueinander finden würden. In meinem glücklichen Fall war es sogar so, dass sie wieder zueinander fanden und einander erneut heirateten. Ich habe gehofft, dass ich an einer neuen Schule schnell Freunde finde und ich fand schnell welche. Ich habe schon immer gehofft. Vermutlich gehörte bei mir auch schon immer die Fantasie gemischt mit Tagträumerei dazu, doch insgesamt war es die Hoffnung, die mich immer wieder bei Laune hielt-egal wie schlimm die Lage auch war.

Denn Ihr müsst wissen: die Hoffnung gibt einem Kraft. Wenn man am Boden ist und nicht mehr weiter weiß, dann hofft man auf bessere Zeiten. Die Hoffnung ist dann das Einzige was zählt. Das Einzige woran Du glaubst. Sie vermittelt Dir den Eindruck, als gäbe es einen Lichtblick. Ja ich glaube „Lichtblick“ ist in diesem Fall zutreffend.

Und nicht nur das. Sie brachte mich schon oft zum Lächeln wenn mir eigentlich zum Weinen zumute war. Man hat sich für einen Tag etwas bestimmtes vorgenommen und hat es nicht geschafft weil viele Dinge dazwischen gekommen sind. Man ist genervt und denkt nur daran, dass man es nicht geschafft hat. Doch man hofft, dass man es morgen schafft. Man beginnt also den nächsten Tag gleich mit Hoffnung. Manche Menschen sehen es als etwas negatives, denn sie stressen sich mit solchen Gedanken über nicht geschaffte Aufgaben. Doch ich versuche immer das Gegenteil: Hoffnung auf Lichtblick.

Liebe ist ein ganz großes Thema in Sachen Hoffnung. Dazu könnte ich Bücher füllen … wie viel Hoffnung habe ich in meinem Leben schon in die Liebe gesteckt? Das kann ich wohl kaum in Worte fassen. Ich persönlich sehe mich in Sachen Liebe als sehr stark und belastbar an. Das liegt einzig und allein an meiner Hoffnung und meinem Glauben an die Liebe. Ich glaube nicht daran, dass man jemandem tief in die Augen sehen kann und sich mit dem jenigen verbunden fühlt und ihm darauf hin sagt, dass er einem nichts bedeutet. Das ist schlichtweg gelogen. Man spürt es, wenn etwas in der Luft liegt und man spürt meiner Meinung nach auch ob man dem anderen etwas bedeutet. Er mag das Gegenteil behaupten, aber Worte sagen in Sachen Liebe viel zu wenig aus.

Nun gut. Hoffnung also. Hoffnung ist unser bester Freund. Wir sollten daher die Hoffnung nie aufgeben – vor allem in Sachen Liebe.

Ein schöner Spruch dazu:

La besoin de l’amour ne moure jamais.

[Die Sehnsucht nach Liebe stirbt nie]

Verliert Eure Hoffnung nicht und glaubt immer an einen Lichtblick. Dann wird Euch das Leben etwas leichter fallen ❤️

Eure

Alex

WW: Woche 3

Drei Wochen sind rum. Nicht nur die ersten drei Wochen des neuen Jahres – des Jahres 2018 – sondern auch die ersten drei Wochen meiner Ernährungsumstellung. Es passiert etwas mit mir. Geht es in die richtige Richtung?

Tja. Das ist hier die große Frage. Geht es in die richtige Richtung? In dieser Woche habe ich 1,8 Kilogramm abgenommen 🙂 Das ist super und ich bin wahnsinnig glücklich darüber und stolz drauf! Aber irgendwie habe ich Angst, dass es diese Woche sehr viel ist und in der nächsten Woche wieder kaum etwas. Das kann ich aber vermutlich nicht zu 100 % beeinflussen, da mein Körper da auch noch ein Wörtchen mitzureden hat.

Die Arbeitswoche war wieder ziemlich „normal“ bei mir. Morgens gab es meist ein Eiweißbrot mit Butter und Hähnchenbrust. Als Snack das übliche Obst oder Karotte, zum Mittag einen Salat und abends etwas punktearmes. Ich hatte tendenziell immer ein paar Punkte übrig. Am Dienstag allerdings habe ich morgens einen Termin gehabt und hatte vergessen mir ein Brot vorzubereiten. Daher gab es einen Duplo zum Frühstück. Ich habe in dieser Woche auch etwas Entscheidendes getan und ich glaube, dass das mein Wiegeergebnis positiv beeinflusst hat:

Ich habe keine Punkte gezählt bzw. aufgeschrieben!

Warum nicht? Das fragt man sich nun. Genau das frage ich mich auch grad. Warum fällt es mir manchmal so schwer die Punkte zu notieren? Ich glaube es ist die Angst vor der schrumpfenden Punktezahl sobald ich ein Lebensmittel eintrage. Beim Eintragen merke ich immer, dass ich Panik habe, abends nicht mehr genug Punkte für einen Snack übrig zu haben. In dieser Woche habe ich also keine Punkte notiert. Ich habe mich aber trotzdem größtenteils nach WW ernährt. Kleine Ausnahme: Freitag und Samstag habe ich zwischendurch ein bisschen genascht und habe etwas viel Bolognese mit Nudeln gegessen. Am Samstag habe ich einen Spaziergang gemacht und ansonsten war es an den beiden Tagen irgendwie nicht möglich, Sport zu machen oder mich sportlich zu ertüchtigen. Es war sehr frustrierend 😦 Normalerweise mache ich abends nämlich ein paar Sportübungen oder ich tanze und erst danach gönne ich mir ein paar Stückchen Schokolade.

Ich bin sehr gespannt wie es in der kommenden Woche laufen wird, denn ich hatte mir für den Januar ja vorgenommen 4 Kilogramm abzuspecken. Mal sehen wie es am Ende des Monats bzw. am 2. Februar aussieht. Drückt mir die Daumen 🙂 Wenn es soweit ist, dann verrate ich Euch auch mein Ziel für den Februar. Da wird es interessant …

Hier seht Ihr noch einige Essensbilder dieser Woche:

 

Bis zur nächsten Woche!

Eure Alex 🙂

Wie kommt es dazu?

Hallo meine Lieben (:

Seit heute habe ich diesen Blog und möchte ihn zukünftig mit Leben und viel Liebe füllen. Den Wunsch nach einem eigenen Blog hatte ich schon länger, habe aber nie genug Zeit gefunden um mich mit diesem Gedanken wirklich tiefergehend zu beschäftigen.

Wie kommt es jetzt dazu?

Ich habe seit fast 3 Wochen Urlaub und neben einer kleinen Reise und diversen Renovierungsarbeiten kommt man einfach mal dazu, sich Gedanken über Dinge zu machen, für die man im Alltag wenig Zeit findet. Eben auch die Frage, ob und wie man zukünftig seine Gedanken teilen möchte. Wobei das „ob“ nicht wirklich zur Debatte stand. (: Auf jeden Fall entschied ich mich gestern Abend, mich ein wenig zu informieren und nun ist er da – mein Blog.

Was erwartet Euch?

Ihr fragt Euch sicher, was Euch auf diesem Blog erwartet und mit welchen Themen er sich befasst. Nun…mir schwebt da schon etwas vor, aber ich will Euch nicht zu viel verraten. Doch so viel sei gesagt: es wird ein bunter Mix aus meinem verrückten Leben. Also seid gespannt auf den ersten „richtigen“ Post.

xoxo

Eure Alex ❤cropped-img_6854.jpg