Ende.

Schon ist der Februar wieder vorbei.

Hattet Ihr einen tollen Monat? Gab es etwas Besonderes was bei Euch passiert ist?

Bei mir sind viele tolle Ereignisse gewesen und es war ein schöner Monat. Ein kleiner Dämpfer ist, dass der Monat heute mit dem Todestag meiner lieben Oma endet.

Aber da sie gedanklich immer dabei war ist alles gut ❤️

Mal schauen wie der März wird 🙂

Er startet für mich mit einer Fahrt nach Berlin mit meiner Mutti ❤️

Kann also nur gut werden!

So ein Gefühl..

Wer kennt es nicht? Dieses Gefühl, dass man Berge versetzen kann. Diese Euphorie beim Start in den Tag. Die Motivation für neue Aufgaben. Die gute Laune einfach so.

Tja liebe Leute: Glücklichsein. Das ist wohl das passendste Wort für diesen Umstand.

Erst heute ist mir wieder mal aufgefallen wie sehr sich gewisse Umstände auf die Laune, die Motivation und die Leistungsfähigkeit auswirken. Man erledigt Dinge ohne großartig drüber nachzudenken. Man macht auch mal was, was man sonst hätte stehen lassen. Es tun sich neue Sichtweisen auf. Viel mehr Power kann der Körper vorweisen. Es ist, als wäre man ein ganz neuer Mensch. Aber warum?

Endorphine. Sie sind heute unser Held. Sie erleichtern uns diesen Tag und machen alles etwas blumiger.

Heute war wirklich ein Tag an dem ich mich richtig gut gefühlt hab. Nur mein Herz weiß was meine Endorphin-Quelle war. Aber das ist auch egal – Hauptsache der Tag lief gut.

Und man ist dankbar! Das sollte man sein. Eigentlich immer, aber ganz besonders an Tagen die einem verzaubert werden und an denen man viel schaffen konnte.

❤️

Durcheinander.

Wer kennt das nicht? Es läuft nicht so wie geplant, sondern irgendwie entwickeln sich die Dinge in eine Richtung, die man in dieser Form nicht vor Augen hatte. Ich bin ein Mensch, der immer erst denkt, dass alles gut wird und es spannend ist, was auf mich zukommt. Dann denke ich darüber nach und mir fallen nur negative Punkte ein, wodurch ich panisch werde und meine Gedanken mehr und mehr auf die Negativ-Punkte fokussiere. Je mehr ich allerdings über die Sache nachdenke, desto mehr merke ich auch, wie wenig es mich belastet, wie wenig es mich persönlich und direkt etwas angeht oder aber auch: wie wenig groß/bedeutsam die Veränderung eigentlich ist.

Dieser Monat ist bei mir beruflich gesehen sehr nervenaufreibend, denn in unserem Unternehmen stehen viele Änderungen und Neuerungen an. Momentan ist allerdings gewissermaßen ein Schwebe-Zustand in dem einige Leute unsicher sind und sich – genau so wie ich (wie oben beschrieben) auch manchmal – zu viele negative Gedanken machen. Diese Gedanken werden natürlich auch an mich als Sekretariat/Teamassistenz rangetragen und ich mache mir mit Gedanken. Teilweise beschäftige ich mich gedanklich dann mit Themen, die mich eigentlich selbst gar nicht betreffen. Das zieht mich manchmal runter. Aber genau das versuche ich immer und immer wieder zu umgehen.

Ich versuche aktuell verstärkt darauf zu achten, dass mich die Sorgen und Probleme anderer Menschen zwar interessieren (und das tun sie!), aber mich nicht beherrschen und über meine Stimmung entscheiden. Man muss sich immer wieder auf sich selbst, seine Pläne und sein Leben fokussieren und darf seine eigenen Wünsche und Ziele nicht aus den Augen verlieren.

Zu mir: Ich bin wenig ängstlich was die Umstrukturierung betrifft, obwohl ich selbst auch zu einem großen Teil davon betroffen sein werde, schätze ich. Aber ändern kann ich nichts. Ich kann die Dinge so nehmen wie sie kommen, mich darauf freuen und mit der Situation arbeiten, so wie sie sich ergibt. Darauf bin ich sehr gespannt und freue mich schon auf neue Herausforderungen und Aufgaben.

Ich habe mir heute so viele Gedanken über positive Dinge gemacht und darüber, wie man gewisse Dinge im Unternehmen unterbringt, Initiativen, die ich gern starten würde and so on and so on. Also bleibt gespannt wie es sich hier auf diesem Blog in der nächsten Zeit entwickeln wird 😉

Kurz nochmal zu meiner Geschichte: Leider gibt es einige persönliche Gründe für meine Schreibblockade, die ich hier ungern aufbröseln möchte, aber die nun mal leider Gottes dafür sorgen, dass ich momentan (seit einer gefühlten Ewigkeit) nichts kreatives mehr schreiben kann. Und bevor ich Blödsinn schreibe, den ich nicht mit meinem Herzen vertreten kann, lasse ich es ganz. Niemand ist perfekt und Ziele müssen ja schließlich auch nicht immer sofort erreicht werden 😛

# 13

Seit drei Wochen waren die beiden nun ein Pärchen. Sie verbrachten jede freie Minute miteinander und lachten viel. Die Zeit mit Leon war für Marie einfach magisch. Sie konnte ihm alles erzählen und sich ihm anvertrauen. Er gab ihr das Gefühl von Geborgenheit und zeigte Verständnis für ihr Verhalten, ihre Launen oder ihre Einstellung zu bestimmten Dingen. Natürlich redete er ihr nicht nach dem Mund, aber er war oft ihrer Meinung. Es war, als hätten die beiden eine besondere Verbindung zueinander.

Heute Abend waren sie zum Essen verabredet. Marie war noch Zuhause, von wo Leon sie abholen wollte. Zwanzig Minuten hatte sie noch, bis er bei ihr auftauchen würde. Pünktlich würde er in jedem Fall sein. Pünktlichkeit lag ihm definitiv. Was Marie sehr schätzte, denn auch sie war kein Freund der Verspätung. Noch allerdings war sie selbst diejenige, die hinter der Zeit war. Am Ohr hielt sie das Handy – hatte sie doch noch schnell Sarah anrufen wollen um ihr eine schöne Reise zu wünschen (Der Urlaub mit Sedrik stand vor der Tür. Morgen früh sollte der Flieger gehen.) – und in der Hand hielt sie den Fön. Sie verabschiedete sich von Sarah und legte auf. Noch schnell die Haare geföhnt und das Kleid übergeworfen und schon sah sie wieder wie ein normaler Mensch aus. Geschminkt hatte sie sich bereits während des Telefonierens. Leon würde sie heute in ein besonders feines Restaurant ausführen, in dem Marie noch nicht war. Sie hatte den Namen mal gehört, aber mit Sarah war sie immer in weniger abgehobenen Etablissements.

„La Grande“ hieß das Lokal und dort war eine gewisse Abendgarderobe Pflicht. Das wollte Marie sich natürlich nicht zweimal sagen lassen und kaufte vergangene Woche dieses atemberaubend schöne Kleid, in welchem sie nun steckte. Gerade als sie ihren Lipliner noch einmal nachzog, klingelte es an der Tür.

Auch Leon sah an diesem Abend fabelhaft aus. Er trug einen dunkelblauen Anzug und eine lachsfarbene Krawatte. Was perfekt abgestimmt auf ihr lachsfarbenes Kleid war. Sie fuhren mit dem Auto einige Minuten Richtung Innenstadt und fanden erstaunlicherweise direkt vor dem Restaurant einen Parkplatz. Eigentlich untypisch für Berlin. Glück muss man haben!

„Das Essen war ganz fantastisch Leon! Vielen Dank für diesen tollen Abend! Es ist einfach so schön mit Dir! Ich genieße jede Sekunde und fühle mich so wohl in Deiner Gegenwart.“ Marie umarmte ihn und hielt ihn einen Moment länger fest, als üblich für eine Umarmung. Sie wollte ihn nicht loslassen, wollte irgendwie nicht, dass der Abend endet. Für einen Moment blendete sie das Drumherum aus. Sie standen vor dem Restaurant auf dem Gehweg, einige Menschen gingen an ihnen vorbei, einige schmunzelten, einige schauten sie merkwürdig an. Aber Marie bekam von alldem nichts mit, denn sie war verliebt. Einfach verliebt.

„Wie wäre es, wenn Du noch mit zu mir kommst und wir noch eine heiße Schokolade zum Abschluss dieses Abends trinken? Ich habe sogar Sahne da und kleine Marshmallows.“ Marie strahlte ihn an und hoffte inständig, dass er die Frage bejahen würde. „Na klar! Heiße Schokolade wäre klasse. Aber einen Gute-Nacht-Kuss kriege ich doch trotzdem, oder?“ Marie musste schmunzeln. Den bekam er. Einen verfrühten gab sie ihm gleich auf der Stelle.

So fuhren die beiden mit Leons Auto wieder zu Maries Wohnung und wärmten sich bei einer heißen Schokolade auf …

# 12

Aber natürlich gefiel es ihr. Das war ja gerade das, was ihr solche Angst machte. Sie befürchtete, sich nicht zurückhalten zu können, wenn er mehr wollen würde. Dazu wollte sie es auf keinen Fall kommen lassen und beschloss also, sich aus seiner Umarmung zu lösen. Sie lächelte ihn höflich und auch etwas schüchtern an und fragte, ob er vielleicht noch etwas trinken möchte.

Was ist bloß mit ihr los? Habe ich etwas falsch gemacht? Sollte ich sie danach fragen? Gerade eben waren wir noch eng umschlungen und leidenschaftlich knutschend und jetzt flieht sie beinahe vor mir. Die Zähne hatte ich mir doch noch einmal geputzt oder? Er atmete in seine Handfläche und war beruhigt, als er seinen frischen Atem roch. Vielleicht ist es die Art des Kusses gewesen und es war zu leidenschaftlich.

Leon machte sich ebenfalls Gedanken, allerdings hatte er mehr Angst davor, dass Marie der Kuss nicht gefallen haben könnte oder er irgendetwas falsch gemacht hat. Weniger dachte er darüber nach, dass sie den nächsten Schritt noch nicht gehen wollte. Verständlich war es aber durchaus. Schließlich kannten die beiden einander nun auch noch nicht so gut, als dass man direkt miteinander ins Bett hätte steigen müssen.

Als Marie aus der Küche zurückkam, hatte sich Leon bereits etwas aus der Kuschelposition gelöst und saß etwas distanziert auf der Couch.

„Es war wirklich ein schöner Film. Hätte ich gar nicht mit gerechnet, so es doch eine Schnulze ist.“ sagte er und versuchte, die Stimmung etwas aufzulockern. Marie war immer noch etwas angespannt und lächelte ihn nur an. Dann nahm sie ihren Mut zusammen und sprach das Thema einfach an. „Hör mal Leon, ich mag Dich wirklich sehr gern und ich fand den Kuss ganz wunderbar. Aber ich will echt nichts überstürzen und möchte nicht, dass wir es so schnell angehen. Das würde alles kaputtmachen und das will ich nicht. Verstehst Du das?“ auf der einen Seite fiel ihr ein Stein vom Herzen, als sie es ausgesprochen hatte, auf der anderen Seite war sie nun verunsichert, wie er die Sache sehen würde und was er dazu sagen würde. Er lachte laut auf. Ok, das war eine merkwürdige Reaktion, aber was er danach sagte, war umso niedlicher. „Ach Marie, ich hatte schon Angst, dass ich etwas falsch gemacht habe oder Du den Kuss nicht schön gefunden hast. Selbstverständlich warten wir mit allem Weiteren. Ich möchte, dass es Dir gut geht, dass Du Dich wohl fühlst. Und ich will auch nichts überstürzen. Es soll doch etwas ganz Besonderes mit uns werden, oder?“ Dann küsste er sie liebevoll auf die Stirn und streichelte ihr durchs Haar.

Warum hatte ich mir nur so viele Gedanken gemacht? Er scheint die gleiche Einstellung zu der Sache zu haben wie ich. Und ich scheine ihm zu gefallen.

Die beiden erzählen einander noch ein paar Geschichten aus der Kindheit, sie lachen über dieselben Witze und haben ein bisschen Spaß. Und das alles ohne diese Anspannung, die noch vor einer Weile herrschte.

Als Leon mit angezogener Jacke im Flur stand, konnte Marie nicht anders: sie musste ihn nochmal küssen. Gleiche Leidenschaft, gleiche Intensität und diesmal weniger schüchtern. Das Eis zwischen den beiden war gebrochen.

Er fuhr nach Hause und schrieb ihr noch am selben Abend, dass er sich in sie verliebt hat und ihm der Abend sehr gut gefallen hat. Auch Marie sah das so und war überglücklich, diesen Mann gefunden und in ihr Leben gelassen zu haben.

Was passiert hier?

Manchmal bedarf es einer kleinen Veränderung. Es sind nicht immer die Situationen, die Menschen ändern, sondern es sind die Menschen, die Menschen ändern.

Ich denke, ich bin an einem Punkt, an dem ich mich verändere, mich teilweise schon verändert habe und mich auch weiterhin verändern werde. Die Frage ist nur: wohin wird mich die Veränderung führen?

In den vergangenen Monaten ist gefühlstechnisch einiges bei mir losgewesen. Daher fiel es mir auch immer mehr schwer, die Geschichte weiterzuschreiben. Das soll nun ein Ende haben (Spoileralarm :)). Ich habe mich gegen meine im nächsten Jahr anstehende Hochzeit entschieden. Das war eine der größten Entscheidungen der vergangenen Monate. Ich war viel unterwegs, hatte viele Termine und habe meine Prioritäten anders gesetzt.

Für mich stehen mein Blog, Youtube und mein Job nun sehr weit oben in der Prioritätenliste. Manchmal muss man für sich herausfinden, was man aus seinem Leben machen möchte und was man sich vom Leben erwartet. Ganz am Ende bin ich da definitiv noch nicht mit meiner Denkreise. Aber wer weiß schon wann das sein wird? Es gibt immer irgendwas, was verändert werden soll/muss/will. Wichtig ist, dass man bei all der Planerei und bei allen Gedanken nicht vergisst im Hier und Jetzt zu leben und es zu genießen.

Ein weiser Mensch sagte vor einiger Zeit zu mir: Hauptsache Du hast Spaß an dem was Du tust und es macht Dich glücklich. Egal ob es das Richtige oder das Falsche ist. Wenn es falsch war, dann wird man es irgendwann merken. Wenn es richtig war, dann war es gut, wenn man mal etwas gewagt hat oder vielleicht sogar anders gehandelt hat, als es das Umfeld von einem erwartet hätte.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Start in die Woche und verspreche Euch, dass hier demnächst wieder mehr Kontent kommen wird ❤

xoxo
Eure Alex

#10

Ob sie sich über Blumen freuen würde? Oder ist das zu abgedroschen? Lieber Pralinen? Nachher hat sie eine Laktose-Intoleranz oder ist auf Diät, dann ist das auch nicht das richtige Mitbringsel. Aber was könnte ihr denn noch gefallen?

Leon musste den ganzen Nachmittag darüber nachdenken, was er Marie wohl zu ihrem ersten Date heute Abend mitbringen könnte. Er wollte auf keinen Fall mit leeren Händen kommen. Wobei das ja eh ausgeschlossen war, weil er ja noch alle Zutaten für das Abendessen einkaufen und mitbringen wollte. Zum Glück hatte er heute noch frei und konnte somit in Ruhe alles organisieren. Ein bisschen aufgeregt war er schon, als er sein Hemd anzog. Er betrachtete sich im Spiegel und war nicht hundertprozentig von seinem Outfit überzeugt. Eigentlich wollte er etwas recht Schlichtes anziehen. Doch es war schließlich ein Date mit einer bezaubernden Frau. Da will Mann ja auch was hermachen. Schlussendlich entschied er sich also für eine Jeans, Turnschuhe und ein schlichtes dunkelblaues Hemd. Es sah anständig und doch sportlich aus. Was Marie wohl anhaben würde? Selbstverständlich stellte er sich diese Frage.

Und auch die Frage, wie der Abend wohl verlaufen würde, beschäftigte ihn. Denn was passiert nach dem Essen? Sollte er sicherheitshalber einen Film mitbringen? Nicht, dass der Abend direkt nach dem Essen beendet ist. Das wollte er auf keinen Fall. Man kann zwar nicht alles planen, aber ein bisschen nachhelfen wird wohl erlaubt sein. Also suchte er 3 Filme raus. Eine Schnulze, einen Actionfilm und etwas Lustiges. Da wird hoffentlich etwas für Maries Geschmack dabei sein. Er meint sich zu erinnern, dass sie damals im Park sagte, dass sie gern romantische Filme mit Happy End ansieht. Eine typische Frau halt. Das war nicht seine Art von liebstem Film, aber er wollte in erster Linie, dass sie glücklich ist und einen schönen Abend hat. Wenn sie diesen hat, dann hat er ihn auch.

Bevor er die Wohnung verließ, kam in ihm die Frage auf, ob er wohl ein Kondom mitnehmen sollte. Nicht, dass er es darauf anlegen würde, davon Gebrauch zu machen, aber es könnte ja durchaus passieren. Und dann ist es besser, wenn man eins hat. Wenn sie keins hat, dann ist es eine merkwürdige Situation. Allerdings könnte es auch merkwürdig sein, wenn sie irgendwie mitbekommt, dass er eins dabei hat. Vermutlich geht sie dann automatisch davon aus, dass er es vorher geplant hat. Das würde einen falschen Eindruck erwecken. Wobei Leon natürlich nicht abstreiten konnte, dass er Marie sehr attraktiv fand. Und bei ihrem Kuss da knisterte es ordentlich zwischen den beiden. Noch einige Stunden musste er darüber nachdenken und dann doch mit sich selbst Vorlieb nehmen. Er nahm das Kondom mit. Sicher ist sicher.

Als er nun vor Maries Tür stand, zitterten ihm schon ein wenig die Knie. Er war ziemtlich aufgeregt und hoffte, dass sie sich über die Blumen freuen würde. Ja. Für Blumen hatte er sich entschieden. Rosafarbene Rosen. Sie mochte rosa und Blumen. Und rote Rosen hätten vielleicht ein bisschen zu viel ausgesagt.

Marie machte ihm die Tür auf und nahm ihm zuerst den Einkauf ab und brachte ihn in die Küche. Dann übergab Leon ihr die Blumen und sie freute sich wahnsinng darüber. Zu seinem Glück liebte sie nämlich auch Rosen. Punktlandung also gewissermaßen.

Die beiden umarmten sich und setzten sich erst einmal einen Moment zum Quatschen in die Stube. Doch nur kurz, denn beide hatten einen mordsmäßigen Kohldampf und wollte schnell mit dem Kochen beginnen. Sie teilten die Arbeitsschritte auf, sodass einer schnibbelte und der andere sich schon mal um das Fleischanbraten kümmerte.

Sie hatten viel Spaß miteinander und lachten oft und viel beim Kochen. Ab und zu schauten sie sich etwas verliebt an. Waren sie etwa verliebt?

Marie machte sich Gedanken darüber, was er wohl dachte, wenn er sie so ansah. Sah er sein heutiges Date? Seine Errungenschaft für die Nacht? Eine Geliebte? Eine einfache Freundin? Oder vielleicht wirklich jemanden, mit dem er sich mehr vorstellen könnte? Warum machte sie sich überhaupt Gedanken darüber? Im Grunde war es egal, was er in ihr sah, denn in erste Linie wollten die beiden einen schönen Abend miteinander verbringen und das taten sie – egal wie die Gefühle dazu standen.

Als Nachtisch gab es ein leckeres Mousse au Chocolat auf Himbeerspiegel. Pappsatt wanderten die beiden nach dem Essen in Richtung Wohnzimmer und ließen sich auf Maries Sofa plumpsen. Die Filmauswahl hatte Leon zu Beginn schon auf den Tisch gelegt und Marie hatte sich gleich einen ausgesucht. Wie zu erwarten, hatte sie sich für die Schnulze entschieden. Was ok war, denn bei einer Schnulze hatte Leon vielleicht die größte Chance auf ein wenig Zärtlichkeit. Dadurch, dass beide zu viel gegessen hatten und sich kaum bewegen konnten, geschweigedenn wollten, blieben sie eine Weile genau so sitzen, wie sie nach ihrem Plumps gelandet waren. Etwas voneinander entfernt. Aber Leon wusste was zu tun war. Er war direkt und fragt, ob sie sich vielleicht gern in seinen Arm kuscheln wollte.

Natürlich wollte sie. Und sie war ganz verzaubert von ihm und seiner charmanten und doch sehr direkten Art. Das mochte sie gern an ihm. Er versuchte nicht langsam immer dichter zu rücken um ihr dann den Arm um die Schulter zu legen. Nein, er fragte sie einfach, ob sie das wollte und dann tat er es. Wie ein richtiger Mann. Das gefiel Marie. Seine Oberarme waren stark und er roch sehr gut. Sie kuschelte sich ganz tief in seinen Arm und sie genossen den Liebesfilm bei einem Glas Wein…

10 Facts: Träume / Wünsche

Hallo meine Lieben und herzlich willkommen zu einer neuen Woche meiner „10 Facts“-10-Wochen-Kennenlernreise (:

Heute bekommt Ihr einen Einblick in 10 meiner Träume und Wünsche für die Zukunft.

  1. Nach New York fliegen und in einem wunderschönen Outfit ein Fotoshooting auf der Treppe des Hauses von Carrie Bradshaw machen.
  2. Erfolgreich Bücher u.ä. veröffentlichen
  3. Ein gesundes Kind 🙂
  4. Ich möchte gern ganz alt werden und bis ins hohe Alter fit sein und das Leben genießen.
  5. Viele Orte dieser Welt möchte ich im Laufe meines Lebens bereisen und Inspirationen für mein Leben mitnehmen.
  6. Irgendwann würde ich gern mal unter 70 Kilogramm wiegen.
  7. Mehr Selbstbewusstsein wünsche ich mir oft. Daran arbeite ich bereits fleißig.
  8. Beruflicher Erfolg. Hauptberuflich sowie auch nebenbei.
  9. Eine starke Körperbeherrschung wäre ein Traum. Schwer zu erklären wie ich das meine…wenn man aus dem Schneidersitz ohne Festhalten etc. wieder aufstehen kann und es auch noch elegant aussieht. Sowas zum Beispiel 😀 Oder Eisläuferinnen machen auch den Anschein als hätten sie ihren Körper vollkommen unter Kontrolle.

 

Meine Frage an Euch: Seid Ihr schon mal in Amerika gewesen?

# 8

Sie ließ sich auf’s Bett fallen und konnte einfach nur lächeln vor Freude. Ihre Augen funkelten und sie strahlte über das gesamte Gesicht. Sie war verliebt. Verliebt in Leon. Scheinbar hat er sie durch den Kuss verzaubert und nun konnte sie nur noch an ihn denken. Es fiel ihr in dieser Nacht sehr schwer einzuschlafen, denn in ihrem Kopf wiederholte sich immer und immer wieder die Kussszene vor dem Haus.

Es gibt verschiedene Gründe weswegen man nicht einschlafen kann. Wenn man nicht müde ist, man aber weiß, dass man dringend schlafen muss, weil man am nächsten Tag wichtige Termine hat, für die man fit und frisch sein muss, dann ist man zerknirscht. Man dreht und wendet sich im Bett und hofft, dass man endlich Ruhe findet. Aber je mehr man zu schlafen versucht, desto mehr denkt man nach und desto mehr geht einem durch den Kopf. Besonders schlimm ist das, wenn Wut oder Trauer der Auslöser für die Schlaflosigkeit sind. Verliebtsein ist zudem auch noch für die Schmetterlinge im Bauch eine Gefahr. 🙂  Sie fliegen die ganze Nacht wie wild im Bauch umher und ihnen wird bald schwindelig. Man malt sich diverse Situationen aus. „Wie hätte es laufen können, wenn …“, „Wenn wir uns wiedersehen, dann …“ und so weiter. Auch das bereits Erlebte geht einem nochmals durch den Kopf und man genießt es gedanklich noch mehrere Male. So war es in der vergangenen Nacht auch für Marie. Sie musste immer wieder an den Kuss denken und plante bereits das nächste Treffen und dass sie dann etwas offensiver sein würde und ihm damit quasi zuvorkommen würde.

Mitten in der Nacht schlief sie endlich ein. Es waren nur knapp 4 stunden Schlaf, die sie bekommen hatte. Aber dennoch war sie recht fit. Vermutlich die Endorphine. Glückshormone machen das Leben so viel schöner und blumiger. Naja, zumindest teilweise. Denn den Wochenbeginn aufhalten konnte selbst die Hormone nicht. Sie konnten sie nur etwas erträglicher machen. Und was das anging, machten sie einen guten Job. Marie war gut gelaunt im Reisebüro angekommen und freute sich auf den Montag. Mit Sarah plauschte sie wie ein Wasserfall und berichtete ihr natürlich vom gestrigen Abend. Auch Sarah fand es aufregend, dass sich Leon und Marie dichter gekommen sind und einander geküsst haben. Und das, obwohl sie nicht mal wirklich ein erstes Date hatten. Sie kannten sich zwar schon von dieser merkwürdigen Nacht im Park. Aber davon wusste Marie ja nichts mehr und somit zählte es nicht. Und das gestrige Treffen war in Sarahs Augen nicht anständig genug für ein erstes Date. Sie hatte eine genaue Vorstellung vom Leben und von den Dingen die darin geschahen. Bei einem ersten Date lädt der Mann die Frau zum Essen ein. Gibt es kein Essen, ist es kein erstes Date, sondern allenfalls ein Treffen zwischen Bekannten. Marie war schleierhaft, was der Unterschied sein sollte, aber gut. Sie akzeptierte Sarahs Einstellung. Immerhin war es ihre beste Freundin und die hatte sie schließlich auch mit ihren Macken lieb.

Sie konnte aber generell dieses Verlangen nach einem bestimmten „Status“ oder einer bestimmten Bezeichnung nicht verstehen. Warum musste man es „erstes Date“ nennen? Warum überhaupt „Date“? Und was gab es für einen Unterschied zwischen Bekannten die sich treffen und vielleicht ein Paar werden und Unbekannten, die ein Date haben und vielleicht ein Paar werden? Die schlimmste Situation ist in Maries Augen die, in der es bereits einige Dates gab und sich beide nicht sicher sind, ob sie jetzt „zusammen“ sind oder nicht. Nun ja, an diesem Punkt waren sie ja noch lange nicht angelangt.

Am Abend musste Marie noch ein paar Einkäufe erledigen. Unter anderem brauchte sie etwas Bastelmaterial, denn ihre Chefin hatte in wenigen Tagen Geburtstag. Sarah und sie hatten geplant, etwas Kleines für die Chefin zu basteln. Da sie gerne las, bekam sie einen Gutschein aus einer Buchhandlung, sowie einige selbstgebastelte Lesezeichen. So etwas konnte Marie gut und sie tobte sich gern mit diesen kreativen Dingen aus.

Erst als sie fertig mit der Gestaltung der Lesezeichen war, zog sie sich ihre gemütliche Hose und ein Schlafshirt an, kuschelte sich auf’s Sofa und machte sich noch eine Folge ihrer aktuellen Lieblingsserie an. Ihr Handy hatte sie bei der ganzen Bastelei ganz vergessen. Es war immer noch in ihrer Handtasche und war auf lautlos. Sie wunderte sich vorher einige Male, warum sie keine Nachrichten bekam. Insgeheim hoffte sie nämlich immer, dass die Nachrichten von ihm ausgehen würden. Sie hoffte, dass er zuerst an sie dachte und ihr schrieb. Frauenlogik. Hat wohl auch was mit den Hormonen zu tun. Er war in ihren Augen ein braves Kerlchen, denn er hatte tatsächlich zuerst geschrieben.

„Du bist so wunderschön, oh Mein,
ich möchte für immer sein der Dein.
An Deiner Seite möchte ich für immer steh’n
und keinen Schritt mehr ohne Dich geh’n“

Es war ein Vers eines Gedichts. Aber Marie war sich nicht sicher wie sie diesen Vers finden sollte. Er war sehr schnulzig und süß, ja. Aber er klang, als wäre er aus dem Internet abgeschrieben und nicht selbstausgedacht. zudem klang er so als würde ein Mann seiner Frau einen Antrag machen wollen. Das machte Marie etwas stutzig. Gerade wollte sie lostippen und ihn fragen, was es damit auf sich hatte, als bereits eine zweite Nachricht von ihm kam.

„Ich würde jetzt gern schreiben, dass die Nachricht gerade nicht an Dich gehen sollte. Doch dann wärst Du verwirrt und vermutlich würdest Du es falsch verstehen und wärst sauer auf mich. Aber für Dich ist sie viel zu schnulzig und außerdem habe ich das aus dem Internet abgeschrieben und mir nicht selbst ausgedacht. So etwas hättest Du verdient und kein Stück weniger. Die Nachricht sollte an meinen Kumpel gehen.“

Marie war nach dieser Nachricht noch viel verwirrter und schrieb nur etwas kurz angebunden zurück:

„Ach, so etwas schreibst Du Deinen Kumpels? Interessant. Ich wünsche Dir eine gute Nacht, lieber Leon.“

Leon wusste nicht, ob er heute noch etwas zurükschreiben sollte. Er vermutete, dass sie sauer auf ihn war, weil sie ihm nicht glaubte. Er wollte aber heute Abend auch keine Diskussion mit ihr führen. Daher wartete er bis zum nächsten Tag ab…

# 7

Klar wäre das schön. Sie war nun ja auch schon eine Weile single. Und auch wenn das die meiste Zeit gar nicht so schlimm war, wie sie es sich damals nach der Trennung mit Erik ausgemalt hatte, fehlte ihr manchmal einfach etwas. Ein Mann halt. Jemand der sie umarmen würde wenn sie nach Hause käme. Jemand der mit ihr gemeinsam kochen und sich abends zu ihr ins Bett legen würde. Wobei…für das Kochen hat sie ja nun Leon. Bei dem Gedanken musste sie lächeln und wieder an ihn denken. Geschnetzeltes hatte sie sich gewünscht. Vielleicht würden sie ja auch noch einen Nachtisch kreieren. Oder vielleicht wäre sie sein Nachtisch? Huch, da war sie gedanklich wohl etwas vom Thema abgekommen.

In dieser Nacht schlief sie besonders gut. Denn sie hatte nicht nur sehr angenehme Träume und konnte am nächsten Tag ausschlafen, sondern es war Sonntag und Leon würde heute von seinem Ausflug wiederkommen. Insgeheim hoffte sie nämlich die ganze Zeit, dass er sich heute melden würde. Zumindest ein kleines Lebenszeichen. Das würde ihr schon ausreichen um happy zu sein. Sie bereitete sich ein Frühstück zu und aß es vor dem Fernseher. Allerdings wurde es danach etwas sportlicher, denn sie ging noch ins Fitnessstudio um ihre Übungen zu machen. Insgesamt war der heutige Tag etwas sportlicher und durchgetakteter als der Samstag. Marie überwies zwei Rechnungen, räumte ihren Badezimmerschrank auf und machte Ordnung in ihrer Wohnung. Es würde jetzt ja sicher nicht mehr lange dauern bis sich die beiden zum Kochen treffen würden und sie wollte auf jeden Fall vorbereitet sein, falls das Treffen bei ihr stattfinden würde.

Als sie sich gerade aufs Sofa setzen wollte, piepte ihr Handy. Ganz aufgeregt lief sie zur Kommode und schaute auf das Display. Er war es. Oh. Und wie er es war. Sie konnte ihren Augen kaum trauen.

„Hallo meine Schöne. Ich bin wieder zuhause angekommen und ich kann an nichts anderes denken als an Dich. Zu gern würde ich Dich heute noch sehen. Meinst Du, es wäre zu verrückt, wenn wir uns treffen würden? Würde mich freuen.“

Was schrieb er denn da? Ihre Wohnung war nun zwar auf Hochglanz poliert, aber ihr Körper war es in keinster Weise. Ihre Beine waren nicht rasiert, sie hatte ungewaschene Haare und frisch fühlte sie sich nach dem ganzen Haushalt nun auch nicht unbedingt. Was sollte sie nun bloß tun? So konnte sie sich auf gar keinen Fall mit ihm treffen. Und schon gar nicht in der Öffentlichkeit, wo sie womöglich auch von anderen Leuten gesehen werden könnte.

„Schön, dass Du wieder da bist 🙂 Puh, das kommt aber spontan. Da war ich jetzt gar nicht drauf vorbereitet. Aber … wir können uns gern treffen, wenn Du mir noch etwas Zeit für eine Dusche gibst. Wollen wir uns in einer Stunde im Park treffen?“

„Gern. Ich freu mich auf Dich :)“

Marie freute sich auch. Sie freute sich so sehr, dass sie Bauchschmerzen vor lauter Aufregung bekam und nicht mehr wusste wo vorne und wo hinten ist. Ganz durcheinander stieg sie in die Dusche und kümmerte sich erstmal um ihren Körper. Was sollte sie bloß anziehen? Nachdem sie mehrere Oberteile und Hosen querbeet im Raum verteilt hatte, entschied sie sich für ein Kleid. Es war keines mit Spitze und Tamtam, sondern ein einfaches Sommerkleid in dunkelblau. Der Ausschnitt war nicht besonders groß, aber er war da. Etwa knielang war es. Durchaus akzeptabel für ein erstes „richtiges“ Date.

Auf dem Weg in den Park war sie etwas aufgeregt und auch gespannt wie es wohl werden würde. Ob die beiden sich genau so gut verstehen würden, wenn sie einander persönlich gegenüberstehen? Ach, sie würde es ja gleich herausfinden. Warum also unnötig viele Gedanken machen?

Da war er. Sie sah ihn schon von Weitem. Er hatte ein Blümchen in der Hand. Kein gekauftes Blümchen, sondern ein gepflücktes aus dem Park. Niedlich irgendwie.

„Meine Schöne, ich habe Dir ein Blümchen gepflückt. Nur ein kleines, weil ich es für schwachsinnig erachtet habe, Dir eins zu kaufen was Du dann den restlichen Abend mit Dir rumschleppen musst. Dieses ist so klein, dass Du es auch in Deine Handtasche stecken könntest. Schön, Dich wiederzusehen!“ er umarmte sie und grinste über beide Wangen. Sie war echt glücklich in dem Moment, in dem er sie umarmte. Es fühlte sich so echt an, so vertraut, so gut.

Sie ginge spazieren und unterhielten sich viel. Leon berichtete von seinem Urlaub und von dem Junggesellenabschied seines Freundes. Marie musste lachen, als er erzählte in welchem Reisebüro er die Reise gebucht hatte. Es war das Reisebüro in dem sie arbeitete.

„Aber da war doch nur diese eine Frau. Dich habe ich gar nicht gesehen.“ sagte er verdutzt.

„Ja, weil ich für einen kurzen Moment den Laden verlassen hatte um etwas einzukaufen. Als ich wiederkam erzählte mir meine Freundin – sie heißt übrigens Sarah – von einem gutaussehenden Mann, den ich verpasst hätte. Das warst scheinbar Du.“

Dieses Rätsel wäre damit auch gelöst. Fein. Als es langsam spät wurde, beschlossen die beiden Richtung Maries Zuhause zu laufen. Er wollte sie ungern allein nach Hause gehen lassen, daher begleitete er sie.

An dem Haus angekommen ließen sie einander los. Sie hatten die ganze Zeit Händchen gehalten. Für Marie war das auf der einen Seite etwas schnell gegangen, auf der anderen Seite freute sie sich natürlich über seine Initiative. Sie standen voreinander und sahen sich in die Augen. Tief. Und die Zeit schien still zu stehen, denn Marie kam es so vor, als wäre der Moment einfach stehengeblieben und würde niemals enden. Doch er endete. Und zwar interessanter als erwartet. Plötzlich nahm Leon wieder ihre Hände, schob sie rückwärts bis zur Hauswand, drückte sie leicht dagegen und kam mit seinem Gesicht direkt bis vor ihres. Wieder schaute er ihr tief in die Augen, während er ihre Hände um seinen Hals gelegt hatte und mit seinen Händen ihre Hüften umfasste. Sanft strich er ihr über die linke Wange und küsste sie dann zärtlich. Als Marie realisierte was hier gerade geschah, erwiderte sie den Kuss und er wurde leidenschaftlicher. Es war ein sehr heißer und inniger Kuss und Marie merkte, dass Leon gern mehr wollte. Er presste seinen Körper an ihren, sodass sie eine leichte Erektion spüren konnte. Das machte sie natürlich umso wilder.

Doch er war ein anständiger Mann und beendete den Kuss vorsichtig.

„Heute bringe ich Dich nur nach Hause. Beim nächsten Mal vielleicht in die Wohnung. Schlaf gut meine Schöne und melde Dich morgen nach der Arbeit bei mir.“ dann küsste er sie noch einmal auf die Wange, drehte sich um und als sie im Haus verschwunden war, ging auch er nach Hause.

Wow, dachte sie, was war das bloß für ein Kuss. So hatte sie noch keiner geküsst. Und so viel Leidenschaft brachte ihre Knie zum Zittern – auch noch eine ganze Weile nachdem er weg war. Dafür gibt es auf jeden Fall Wiederholungsbedarf.